Noten für "Scottish urbaine" von Jolivet gesucht
#21
Lieber Arnim, genau das habe ich getan - siehe mail vom 01.06., dort das Ergebnis meiner Anfrage - nur habe ich bis jetzt noch keine Noten.
Viele Grüße, Merit Zloch
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#22
(28.06.2011, 18:53)Merit Zloch schrieb: Lieber Arnim, genau das habe ich getan - siehe mail vom 01.06., dort das Ergebnis meiner Anfrage - nur habe ich bis jetzt noch keine Noten.
Viele Grüße, Merit Zloch

Hallo Merit,

im voraus schon mal herzlichen Dank für Deine Bemühungen für uns Interessierten und


schöne Grüße
Armin (nicht Arnim)
[Bild: Startbild_gr.jpg]

Einzige Lautenleier aus der Werkstatt von Sebastian Hilsmann
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#23
Hallo zusammen!!!

Hat sich den eigentlich betreffend der Noten, schon irgendwas getan???

Danke und Grüssle,
Stefan
Man kann zwar Alles wollen was man will, aber man kann noch lange nicht alles haben was man will!
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#24
Leider nein. Weder hat Gregory Jolivet mir was geschickt noch konnte ich ihn in Chateau d´Ars "abfangen" - er war dauerbeschäftigt und ich wollte nicht nerven.
Die nächsten Chancen bestehen zu den blowzabella-Konzerten im November. Bis dahin müssen wir alle mit unseren eigenen Umschriften weiterknerzen. ;-(
Viele Grüße, Merit Zloch
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#25
Danke für Antwort!!!!


Gruss,
Stefan
Man kann zwar Alles wollen was man will, aber man kann noch lange nicht alles haben was man will!
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#26
Hallo Armin,

so schwer ist das Stück doch nicht, kannst Du das nicht raushören??

Ich möchte den Scottish Urbaine übrigens in meine Irish-Band einbringen. Im Prinzip kann man das Stück ja auch als Reel definieren...

Gruß

Peter



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#27
Lieber Peter, lies Dir doch bitte mal den thread durch. Es geht nicht um "schwer" und "raushören können" :-)

Ich unterrichte das Stück seit 2009.

Viele Grüße, Merit Zloch
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#28
...naja, nur wenns keine Noten gibt, bleibt wohl kaum eine andere Möglichkeit, als das Stück selbst rauszuhöhren, oder?

Gruß

Peter


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#29
Hi Peter,

ich glaube, das eigentliche Problem ist, dass es keine richtige-richtige Fassung zu finden gibt, wo man sicher sein kann, dass Grégory gerade keine Variation spielt. Irgendwelche näherungsweisen Noten sind natürlich kein Problem, die haben aber immer ein "Geschmäckle", wenn sie nicht vom Komponisten selbst sind - könnte eben minimal falsch sein, dann möchten man es als Transkribent ungerne verbreitet haben. Typischerweise ist ja sonst der erste Durchgang auf ner CD oder bei einer Einspielung der "Normalfall", den gibt's aber so meines Wissens bzw. im Fall von Scottish Urbaine auch bei der annähernd vollständigen Soloaufnahme auf Youtube nicht, weder von Village dans Basse noch Scottish Urbaine.

In Hamburg sind die Stücke übrigens auch seit zwei Jahren Session-Dauerbrenner.

Viele Grüße,

Alex
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#30
Liebe Leute, ich mußte bei einem Gespräch mit Gregory Jolivet vor ca. einem Jahr erfreut feststellen, daß er - wie schon weiter oben erwähnt - genauso "gut" Noten liest und schreibt wie ich .

Generell stellte ich in den letzten Monaten zu meiner persönlichen großen Freude fest, daß der hohe musiktheoretische Ausbildungsgrad von trad-Musikern der Profiliga, den ich von Deutschland her gewohnt bin, in einigen europäischen Ländern eher der Ausnahmefall ist. Das geht auch damit einher, daß das Lernen nach Gehör beim Unterrichten traditioneller Musik in diesen Ländern eine viel größere Rolle spielt (ich habe das Gerücht gehört, Scottis la village sei als Übungsstück für einen Schüler entstanden - trotzdem gibt es dafür bisher keine aufgeschriebene Version!) .
Schon lange kenne ich die Geschichten von komplett nach Gehör verlaufenden trad-Harfenkursen in Irland und von Drehleierkursen in Ungarn. Warum ich das so gut finde, können wir gern in einem Extra-thread bereden .... :-)

Daher ist es zum einen besonders (zumindest für mich) spannend, einmal eine "abgesegnete" Version von den Stücken zu erhalten, zum andern aber sicher auch für Gregory ein Extraaufwand.

Viele Grüße, Merit Zloch
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