Drehleier-Finanzierungs - Philosophierung
#1
Mal ein ganz anderes Thema - Die Finanzierung eines neues Instruments. 
Ich spiele seit Jahren eine Gotschy Phoenix aber irgendwann sieht man halt auch mal was es sonst noch so für Instrumente gibt.

Mein Favorit ist eigtl eine Hilsmann Largo - und da ich den Sound so mag, mag ich die auch haben. Der Preis ist wirklich stattlich - momentan knapp unter den 10.000
(Wunderte mich auch - beim letzten Mal schauen war sie doch noch wo um die 6000er Grenze?)

Wenn ich mir den Traum erfüllen wollte, ginge das nur über Finanzierung. Aber da kommen wir schon zum Pudel's Kern - ist es wirklich sinnvoll, sich für ein Instrument so quasi zu verschulden? Ich spiele Drehleier seit 8 Jahren und werde das bestimmt noch die nächsten Jahrhunderte spielen. Darum gehts eigtl nicht. Aber der Gedanke ist irgendwie ein wenig .. befremdlich. Aber vielleicht liegt es auch nur an der gesellschaftlichen Akzeptanz (das was wir so "gewohnt" sind)  - für ein Klavier oder ein Auto ist es schließlich vollkommen normal, einen Kredit aufzunehmen. 
Und es geht mir auch nicht um das Geld, ich habe zu Geld ein ehr schlechtes Verhältnis - sprich, es ist mir "nichts wert" - ich setz es meist gleich um und häuf es nicht. Dennoch - irgendein kleiner komischer Funke bleibt.
Wie haben andere mit teuren Instrumente das so gemacht? Konsequent jahrelang gespart? Auch Kredit?

lG
darkstain
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Drehleier-Finanzierungs - Philosophierung - von darkstain - 22.11.2016, 23:27

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