dunkles Kolophonium
#1
Hallo zusammen,

habe seit kurzem meine erste Drehleier von Helmut Seibert und hatte mir Royal Oak Rosin Kolophonium für Cello bestellt da ich von mehreren Seiten Empfehlungen dazu gehört hatte. Leider gabs keine Beispielansicht da wo ich bestellt habe und jetzt ist es das dunkle geworden...
Normalerweise benutzt man ja das Helle für Drehleiern, aber warum eigentlich? Hat jemand Erfahrungen mit dunklem Kolophonium gemacht und gehe ich irgend ein Risiko für das Rad ein wenn ichs einfach mal ausprobiere wo ichs nun schon mal habe?

Gruß,
Jan
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#2
Was heißt denn bei dir dunkel?
Ich habe auch so ein rot braunes Kolophonium. Funktioniert aber ganz normal. Das was ich davor hatte war eher bernsteinfarben.
I have three answers to the questions that I know are in the audience.
Answer number one: It's called a hurdy gurdy.
Answer number two: you turn the crank and run your fingers up and down the outside.
Answer number three: No, I do not have a monkey!
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#3
Hi Elisa,

wenn man es gegen das Licht hält trifft es rotbraun ganz gut, ansosten siehts halt fast schwarz aus. Die andere Variante ist sehr viel heller und bersteinfarben. Beim Cello (und vielleicht auch bei anderen Instrumenten) wechselt man je nach Witterungsbedingungen, Spielort etc... hab ich zumindest mal gelesen. Der Ton soll auch insgesamt etwas anders ausfallen. Bisher habe ich immer nur gehört das man für Drehleiern das hellere, sprich bernsteinfarbene verwenden soll, aber warum weis ich nicht, deshalb zur Vorsicht meine Frage.
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#4
Hallo Jan,

Du kannst das schwarze Kolophonium ruhig verwenden. Es ist halt etwas härter als das hellere. Ich selbst benutze nur das schwarze Kolophonium und das seit Jahren.

Gruß
Armin
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