neue saiten
#11
da gibts meiner erfahrung nach keinerlei probleme. sollten tatsäschlich die fähnchen mal nicht passen, klebt man mit textilband halt nen zehntel millimeter auf. [/quote]

Hallo Ron,
wie meinst Du das denn, "Textilband". Da kann ich mir jetzt gerade nicht so recht was drunter vorstellen. Ist das selbstklebend? Und wo bekommt man das? Huh
Ich kenn nur Isolierband, aber das ist ja Plastik und funktioniert nicht so gut (hab' ich schon ausprobiert!!! und gleich wieder runter gemacht)
Stine
Die Drehleier ist ein Instrument mit dem man waechst - zusammenwaechst! Heart
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#12
moinmoin,

ich mein dieses silbern glänzende, dass in amerikanischen filmen gern mal vom psycho verwendet wird, um seine opfer zu fesseln.(irgendwer sprach mal von gaffa-band, glaub ich) das gibts von t..a und ich glaub auch in ner billigen version im baumarkt. das zeug klebt wie die hölle und ist ideal zum fähnchenausgleich.

grüsse
Ron
Drehleierspielen muss nicht sch...e klingen....
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#13
Auch bekannt als Panzertape.
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#14
(14.09.2010, 11:52)lupusfugiens schrieb:
(11.09.2010, 20:09)familienvater schrieb: hallo,
bei meiner reichmann leier (http://drehleierforum.truar.com/showthread.php?tid=153) ist gerade die schnarrsaite gerissen.
außerdem überlege ich, ob ich das melodiesaitenpaar nicht oktavieren soll.

woher krieg ich also zwei c-saiten?

brauch ich für die schnarre eine andere saite als für die melodiesaite?

welche saiten sind zu empfehlen?

wenn die melodiesaite eine otkav tiefer sein soll, was für eine saite muss ich dann nehmen?

hoffe auf baldige antwort...

Mir ist gerade aufgefallen, dass Du eine Reichmann Leier oktaviert bespannen möchtest.
Willst Du beide Saiten dann gleichzeitig spielen?
Prinzipiell ist das möglich, aber bei einer Leier mit Fähnchentangenten sehr schwer einzustellen.
Notfalls ist an den Fähnchen zu schnitzen um eine gleichzeitige Berührung der Saiten zu ermöglichen. Ich halte das für nicht besonders empfehlenswert.

Meine "alte" Lautenleier hat auch Holzfähnchen und ich habe die oktavierte G-Saite aufgezogen ohne etwas verstellen zu müssen. Daher empfehle ich die von mir angegebenen Saiten.

Gruß
Armin
(15.09.2010, 14:11)Ron Winkler schrieb: moinmoin,

ich mein dieses silbern glänzende, dass in amerikanischen filmen gern mal vom psycho verwendet wird, um seine opfer zu fesseln.(irgendwer sprach mal von gaffa-band, glaub ich) das gibts von t..a und ich glaub auch in ner billigen version im baumarkt. das zeug klebt wie die hölle und ist ideal zum fähnchenausgleich.

grüsse
Ron

Guter Tipp, das werde ich mir auch mal im Baumarkt besorgen.

Gruß
Armin
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#15
@ Armin:
"Meine "alte" Lautenleier hat auch Holzfähnchen und ich habe die oktavierte G-Saite aufgezogen ohne etwas verstellen zu müssen. Daher empfehle ich die von mir angegebenen Saiten.
Gruß
Armin"
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Da hast Du aber richtig Glück gehabt. Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg dabei. Mir war dieses Glück nicht beschieden- Meine Großmutter hätte bemerkt, dass ich "Lehrgeld" bezahlen musste".
Es hat sich aber gelohnt. Die Saiten hatten daran keine Schuld.
Musik wird oft nicht schön empfunden,
weil sie mit Geräusch verbunden. (W.Busch)
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#16
Das mit der oktavierten G-Saite war kein Experiment. Sebastian Hilsmann hat schon zig Drehleiern damit ausgestattet.

Gruß
Armin
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#17
Hmm, ist denn nicht jede Leier, die 2 Melodiesaiten hat, so gebaut, dass man mit beiden Saiten gleichzeitig spielen kann? (Oder SOLLTE sie)
Wäre ja irgendwie logisch, oder?

lg
Vroni
Meinten Sie "Drehleiter"?
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#18
(17.09.2010, 13:49)Supervroun schrieb: Hmm, ist denn nicht jede Leier, die 2 Melodiesaiten hat, so gebaut, dass man mit beiden Saiten gleichzeitig spielen kann? (Oder SOLLTE sie)
Wäre ja irgendwie logisch, oder?

lg
Vroni

Hallo Vroni,
das ist der eigentliche Zweck, dass man auf beiden Melodiesaiten gleichzeitig spielt. Ich finde es allerdings spannender, erst nur mal mit einer Saite zu spielen und dann während des Stückes die zweite Melodiesaite hinzuzuschalten. Das kann aber jeder machen, wie er will.

Liebe Grüße
Armin
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