Reinigen der Leier / Pflege der Leier
#11
Die Idee mit der Pumpe kenne ich, ist wirklich gut aber auch etwas mühselig (was man nicht alles für seine Leier tut Big Grin)

Zur Holzpfelge kommt es normal daruf an, welche Oberflächenbehandlung an der Leier vorgenommen worden ist (Schellack, Öl, Hartöl, Klarlack usw.), um mal einen allgmeinen Rundumschlag zu machen, "Pronto" ist super, aber bei einer Drehleier sprüht dass leicht ans Rad und dann kannst du es fast wegwerfen Confused, also Exclamation erst auf einen Baumwolllappen sprühen und dann vorsichtig aufbringen (siehe Beschreibung von Pronto).
Dann gibt es noch "Maroline Möbelpolitur von Centralin" ebenfalls sehr gut.

Gruß Mr.Hurdy
Cool The start and stop technology on hurdy-gurdy Cool
Antworten
#12
Ich putze eigentlich gar nicht Tongue ... Nur ab und zu entferne ich mit einem weichen Pinsel gröbere Staubansammlungen.
Antworten
#13
Du putzt gar nicht????????????
Sakrileg!!!!!!!!!!!!!!Tongue

Nein, mal im Ernst. Also ich putze meine Leier jetzt auch nicht täglich.
Wenn halt Staub drauf ist, puste ich ihn weg, oder geh mit nem weichen Tuch drüber. Fertig! Inwieweit man da jetzt noch polieren möchte, muß ja jeder für sich selbst entscheiden. Sie soll halt gut in Schuß bleiben und gut spielbar sein. Aber ich hab so viele Instrumente, daß mir einfach die Zeit fehlt alle regelmässig zu wienern.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!
Antworten
#14
Ich nehme sie mit in die Wanne und spiele Schiffe versenken Dodgy

Ne, im ernst, fest sitzenden Staub entferne ich mit einem Flötenreiniger.
Antworten
#15
Richtig fest sitzenden Staub hatte ich noch nicht. Liegt aber vielleicht auch am flüssigen Kolophonium.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!
Antworten
#16
Naja, der Kolophonium Staub ist halt etwas klebrig. Mit blasen kommt man da nicht weit, aber ein Flötenreiniger hat sich da als ganz nützlich erwiesen.

Aber inzwischen Staubt meine Kolophonium Beutel auch net mehr so sehr.
Antworten
#17
Was nehmen denn Geiger und Cellisten um den Kolophoniumstaub von ihren zum Teil arg teuren Instrumenten zu entfernen?
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!
Antworten
#18
Bei der Geige kommt ja das Kolophonium an den Bogen. Dabei kommt ja erstmal nichts ans Instrument.
Hab im Orchester schon soviele Geiger und Cellisten Kolophonium drauf machen sehen, kann mich aber nicht daran erinnern jemals eine Staubschicht auf dem Instrument gesehen zu haben. Ansonsten kann ich mich nur dran erinnern, dass sie es mit nem Tuch gereinigt haben.
I have three answers to the questions that I know are in the audience.
Answer number one: It's called a hurdy gurdy.
Answer number two: you turn the crank and run your fingers up and down the outside.
Answer number three: No, I do not have a monkey!
Antworten
#19
Hmmm... wen ich bei unserer Geigerin auf den Bereich unterhalb der "Streichstelle" schaue, dann ist das schon ganz schön versaut...

wie sie das reiniget? keine Ahnung, auf jendefall nicht allzu häufig, oder aber der Bogen sondert soviel Kolophonium ab...
Der Optimist wandelt auf Wolken, unter denen der Pessimist Trübsal bläst....
Antworten
#20
(21.10.2009, 15:53)Seili schrieb: wie sie das reiniget? keine Ahnung

dann frag sie doch Wink

(21.10.2009, 15:53)Seili schrieb: auf jendefall nicht allzu häufig, oder aber der Bogen sondert soviel Kolophonium ab...

Ich habe mal vor nem Jahr ne Nyckelharpa gesehen da war ne Zentimeter dicke Kolophoniumschicht zu sehen Wink
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste