kuriose drehleier
#1
indische leier ohne rad...


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#2
Sieht eher nach einer Dulcimer oder Hummel aus.

Nach Ulricus Webseite (der baut so Sachen) vermute ich das es sich um eine Taishokoto handelt



Drehleiern kennen sehr wohl die Gesetze die Physik,
aber sie interessieren sich für diese nicht besonders.
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#3
na ja, hat tasten wie ne leier, die mechanik der saitenverkürzung über tangenten ist die selbe, einzig die schwingungserzeugung der saite geschieht auf anderem weg. ich würd sie schon als der leier verwandt sehen.
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#4
hmmm
Chordophone sind beide... monochordverwandt auch.
Angeblich soll ja die Drehleier eine Weiterentwicklung des Monochords sein.*
An sich gehen ja viele Saiteninstrumente auf das Monochord zurück, also keine besonders ungewöhnliche These...*grübel* Im Ma gab es ja auch Leiern, die mit Bogen gespielt wurden (jedoch anders als die Nyckelharpa) oder auch solche die zwar ein Rad hatten, aber ein Griffbrett wie eine Geige besaßen.
Es stellt sich also die Frage was eine "Leier" ausmacht. Zwingend das Rad, damit es zur "Drehleier" wird, oder eher die Saiten mit ihrem Tastenmechanismus? Oder noch etwas anderes?
Und anhand dessen müsste man dann die vorliegenden Instrumente einordnen können...
Wie in der Zoologie vielleicht als "Leierartige" Tongue Oder eben nicht als Leier, vielleicht als Zither?

---
*Und bevor mich jetzt wieder jemand wegen Fußnoten an die Wand nagelt:
  • Mersenne, Marin. Harmonie Universelle: la Théorie et la pratique de la musique. 1636. Paris 1975, S. 212
  • Winternitz, Emanuel. Bagpipes and Hurdy-Gurdies in their Social Setting. In: The Metropolitan Museum of Art Bulletin, New Series, Vol.2 No.1 (Sommer 1943), 62.
I have three answers to the questions that I know are in the audience.
Answer number one: It's called a hurdy gurdy.
Answer number two: you turn the crank and run your fingers up and down the outside.
Answer number three: No, I do not have a monkey!
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