linke und rechte Hand ...
#11
so ich übe jetzt einen einfachen Walzer. Mit dem typischen unregelmäßigen Schnarrschlag (halbe, viertel)

Dann, wenn das wirklich sehr gut sitzt, nehm ich mir einen anderen einfachen Walzer und der trainierte Schnarrschlag sollte dann ja relativ gut auch auf diesen anwendbar sein Big Grin

Ich glaube das könnte ganz gut sein, da hier ja auch durch diese Unregelmäßigkeit eine gewisse Schwierigkeit durch die Abwechslung vorhanden ist. Also schwieriger zumnidest als bei einem geraden Takt "rauf runter"

4er Schlag lass ich erst noch mal für diese Entkopplungsübung beiseite. Den üb ich erstmal weiter solo. Wink
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#12
Moin moin,

es gibt da einen einfachen aber genialen Trick:
Die zwei Hirnhälften sind diagonal mit einem feinen Nervenstrang verbunden. Ihr müßt nur hingehen und diesen vorsichtig mit einer kleinen Nagelschere durchtrennen und schon funktioniert das Drehleierspielen!

Spaß bei Seite.

Ich habe sogar schon mit der Axt vor meiner Leier gestanden und ihr gedroht, Brandholz aus ihr zu machen.

Ich gehe hin und Teile mir den Takt in Schläge auf und zwar in der kleinsten Einheit, die ich schlagen muß. (1, 3, 1, 2, 3) Das schlage ich dann so lange, bis ich merke, daß meine Gedanken abschweifen aber meine Rechte Hand immer noch daß gleiche tut. (das kann ein paar min. dauern) Dann gehe ich hin und schlage mit der linken parallel einen leichten Rhythmus auf den Tangentenkasten. Z.B. erst nur die 1, dann 1 & 3. Wenn daß auch funktioniert kann man es steigern und beide Hände entgegengesetzt schlagen. Rechts: 1, 3 Links: 2, 4.

Der Erfolg kommt schneller als man meint!

Wem es nicht zu weit ist, einmal im Monat bis nach Köln zum Unterricht zu fahren, dem kann ich den Intensivkurs von F. Pitzschel wärmstens empfehlen.

Gruß Lolle
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