Tk 10 Walter Simons 2013
#1
4 Melodiesaiten g´/ d´ / g / c mit Melodiesaitenkapodaster
3 Bordune mit Kapodastern d(e) / G(A) / C(D)
3 Schnarren mit 2 Kapodastern g(a) / c´ / d´(e´)
höhenverstellbarer Melodiesaitensteg
Metallfähnchen
vergoldete Schallermechaniken
Mikrofon

...ein wirklich schönes Instrument mit einem tollen Klang das mir seit letzter Woche viel Freude bereitet. Im Vergleich zu meinen anderen Drehleiern klassischer Bauart bietet die Tk 10 deutlich mehr musikalische Möglichkeiten, einen ausgewogeneren Klang und lässt sich insgesamt "leichtgängiger" spielen.

   
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#2
Willkommen im Kreis der Auserwählten! Big Grin

MfG Daniel
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#3
Wie funktioniert bei der TK10 der Melodiesaitenkapodaster?
Danke und Gruss, Friedrich
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#4
Gratulation zu dem schönen Instrument.

Die Tk10 gefallen mir vom Walter persönlich am besten.
Aber was für ein "mehr" an musikalischen Möglichkeiten soll denn die Tk 10 im Vergleich zu einer Hilsmann Largo oder Weichselbaumer Alto bieten?
Oder meintest du den Vergleich zu den klassischen 2 bis 3 Melodiesaiten Leiern?

LG

Marc
Drehleiern kennen sehr wohl die Gesetze die Physik,
aber sie interessieren sich für diese nicht besonders.
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#5
Sehr schick, gefällt mir! Würde mich ja sehr interessieren, wie die so klingt Smile

/edit:
@Marc: Er meinte doch im Vergleich zu seinen anderen Drehleiern. Ist jetzt die Frage, welche Leiern er noch so hat und ob da eine Hilsmann/Weichselbaumer dabei ist?
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#6
(01.11.2013, 12:38)Pan schrieb: Sehr schick, gefällt mir! Würde mich ja sehr interessieren, wie die so klingt Smile

Inzwischen hat Walter eine Quasi-Webseite, wo er sich doch so lange dagegen gesträubt hat Big Grin Dort findet man auch Soundbeispiele:
https://soundcloud.com/simons-drehleiern/sets/tk10

Aber wie immer gilt, man muss das Instrument live hören.
Drehleiern kennen sehr wohl die Gesetze die Physik,
aber sie interessieren sich für diese nicht besonders.
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#7
Jo, dass glaub ich auch. Melodie- und Bordunmäßig klingt sie da echt gut, aber die Schnarre ist mir auf den Aufnahmen viel zu brachial. Kann mir irgendwie schwer vorstellen, dass die in echt so heftig klingt. Vielleicht lauf ich Herrn Simons ja mal auf 'nem Spielkurs über den Weg (ist eigentlich sogar sehr wahrscheinlich), dann kann ich mir das Modell ja mal in echt ansehen.
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#8
Ja, der Simons Sound (besonders die Schnarre) ist auch nicht so gänzlich meiner. Sind aber Top Leiern und der Sound ist ja nun wirklich Geschmackssache.

Wenn du auf Mühlhausen kommen solltest, da ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit an zu treffen.
Drehleiern kennen sehr wohl die Gesetze die Physik,
aber sie interessieren sich für diese nicht besonders.
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#9
Moin allerseits,

@Stefan R:
Glückwunsch zum neuen Instrument und viel Spaß damit (wirst Du haben, ich spreche aus Erfahrung).

@Friedrich
Ich glaube, Deine Frage zum Melodiekapodaster wurde noch nicht beantwortet. Bei der TK 10 bietet Walter die Option, die Tangente, die für den nächste Ganzton oberhalb des Gundtons verantwortlich zeichnet, zu arretieren. Damit klingt dann als Grundton beispielsweise das a auf einer g-Saite.

Gruß
JeanLuc
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#10
@Marc

...also mit meinen anderen Leiern meinte ich meine Lauten- und Renaissanceleier (ja ich weiß ich habe sie hier noch nicht explizit vorgestellt), die sowohl in der Konstruktion als auch Besaitung sehr nah dem historischen Vorbild entsprechen...

@Friedrich

JeanLuc hat Dir das mit dem Melodiesaitenkapodaster ja bereits recht gut erklärt. Technisch umgesetzt ist das Ganze so, dass sich die Taste über einen kleinen Schieber arretieren lässt, der in eine Nut in der Tangente einrastet.

Die Schnarre lässt sich übrigens sehr gut justieren so dass sie gut den individuellen Bedürfnissen/Klangvorstellungen angepasst werden kann.
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