Instrumentenständer
#11
(25.01.2017, 12:39)Viral schrieb: Ich warte noch das Chateau D'Ars Zeit ab und guck mal, wie es die großen Meister machen. Das halbe Jahr halte ich auch noch aus. Wenn ich dann immer noch keine Lösung gefunden hab, bau ich was. Sollte das Ergebnis präsentierbar sein gibts auch ein Bild Wink

Jean-Claude Boudet (und vermutlich auch weitere Drehleierbauer) hatte zu Ausstellungszwecken selbstgefertigte, passgenaue Ständer aus Holz, die ich sehr zweckmäßig fand. Sie entsprachen etwa dieser Bauweise:

https://www.thomann.de/de/km_15550_display_stand.htm

Wenn Eigenbau, dann lässt sich eine solche Halterung relativ einfach realisieren, ohne dass man mit dem Schweißgerät etwas zusammenbrutzeln muss.
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#12
(25.01.2017, 16:39)aXis schrieb:
(25.01.2017, 12:39)Viral schrieb: Ich warte noch das Chateau D'Ars Zeit ab und guck mal, wie es die großen Meister machen. Das halbe Jahr halte ich auch noch aus. Wenn ich dann immer noch keine Lösung gefunden hab, bau ich was. Sollte das Ergebnis präsentierbar sein gibts auch ein Bild Wink

Jean-Claude Boudet (und vermutlich auch weitere Drehleierbauer) hatte zu Ausstellungszwecken selbstgefertigte, passgenaue Ständer aus Holz, die ich sehr zweckmäßig fand. Sie entsprachen etwa dieser Bauweise:

https://www.thomann.de/de/km_15550_display_stand.htm

Wenn Eigenbau, dann lässt sich eine solche Halterung relativ einfach realisieren, ohne dass man mit dem Schweißgerät etwas zusammenbrutzeln muss.

Hat jemand von Euch Lautenleier-Besitzern Erfahrung mit so einem Ständer von Thomann und kann hierüber eine Antwort einstellen?
Vielen Dank.

Vielen Dank auch an aXis für den Hinweis.
[Bild: Startbild_gr.jpg]

Einzige Lautenleier aus der Werkstatt von Sebastian Hilsmann
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#13
Meines Wissens gibt es diesen Display-Stand von K&M nur in klein. Vielleicht bringt eine Anfrage beim Hersteller Klarheit. Für den Eigenbau spricht, dass man lediglich ein Brett und Rundholz benötigt. Dazu nur noch Material für die Auflagen. Darüber hinaus kann man den Neigungswinkel selbst gestalten wegen des anderen Schwerpunkts einer Drehleier im Verhältnis zu einem Halsinstrument.

Ich bewahre nicht nur die Instrumente bei Nichtgebrauch im Koffer auf (gerade wegen der derzeit vorherrschenden sehr trockenen Heizungsluft). Selbst das Mischpult ist im Case, weil ich keine Lust auf kratzende Fader durch Staub und andere Ablagerungen habe. Mir ist lediglich ein einziger Geigenbauer bekannt, der zu einer offenen Aufbewahrung des Instruments unter einem Abdecktuch rät. Muss letztlich jeder selber wissen. Ich hatte jedenfalls noch nie einen Riss im Lack oder im Instrument. Verhindert selbstverständlich auch das weiter oben beschriebene Problem mit Staub auf Rad und Watte.
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#14
Wenn weiterhin eine offene Aufbewahrung gewünscht ist, wie wäre es dann mit einem "Hausmantel" für die Leier als Staubschutz? Das Instrument kann dabei auf dem Ständer bleiben.

http://www.die-geigendecke.de/crbst_6.html

Jede Sonderanfertigung ist dort möglich. Es sind wunderbare Handarbeiten, mit denen ich schon oft geliebäugelt habe (dann natürlich mit Drehleiermotiv).
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